Mein persönlicher Werdegang
Juni 2003

Wer ich bin, was ich will und was ich mache...

 

Wer ich bin ...

Das grelle Scheinwerferlicht der Welt habe ich bereits im Jahr 1957 in Dortmund erblickt, wo ich auch die bei weitem längste Zeit meines Lebens zunächst als Einzelkind verbracht habe. Ab Ostern 1964 (damals war der Schuljahreswechsel noch zu der Jahreszeit) habe ich die Schule besucht: zunächst die "Volksschule", ab 1968 das Gymnasium, wo ich 1977 ein mittelmäßiges Abitur machte. An meine Schulzeit habe ich relativ wenige positive Erinnerungen. Es war eine Zeit, zu der es großen Lehrermangel gab; deshalb wurden viele unqualifizierte in den Schuldienst geholt. Ohrfeigen und Arrest als Disziplinierungsmittel waren an der Tagesordnung (ist mir - Gott sei Dank - erspart geblieben...), Wahlmöglichkeiten an Fächern gab es nicht, die differenzierte Oberstufe war noch nicht eingeführt.

Im Jahr 1977 begann ich zu studieren; zunächst zwei Semester Chemieingenieurwesen, dann Chemie für das Lehramt mit dem Nebenfach kath. Religionslehre. Während des Studiums habe ich im Rahmen eines umfangreichen Praktikums eine Grundausbildung als Schlosser erhalten und habe in diesem Berufszweig immer wieder als Hilfskraft gearbeitet. Im Jahr 1983 habe ich alle Examina abgelegt; mit der Ableistung meines Zivildienstes begonnen und geheiratet. Im folgenden Jahr begann ich an der Schule zu arbeiten, zunächst im Vorbereitungsdienst und seit Mai 1986 als 'richtiger' Lehrer. Im August des gleichen Jahres trat ich eine Stelle am Gymnasium St. Christophorus an. Weil es sich dabei zunächst nur um eine -Stelle handelte und diese auch noch befristet war, habe ich nebenher noch Informatik dazu studiert.

Meine freie Zeit nutze ich zum Segeln, Drachen fliegen (lassen) oder ich wühle im Garten. Meistens aber mache ich irgend etwas mit Musik. Im Moment arbeite ich mit meinem Jugendchor an einer Aufführung von 'Stairway to Heaven' - Religiöses in Rock und Pop.

Ich bin wie erwähnt verheiratet, habe zwei Töchter und einen schwarzen Mischlingshund.


Zitat von philosophenlexikon.de

Was für mich in der Schule wichtig ist ...

Zunächst einmal das, was alle wollen, nämlich dass Schüler/innen etwas lernen! Das bezieht sich zunächst auf den Fachunterricht und das dort vermittelte Wissen sowie die besonderen fachlichen Fertigkeiten.

Mindestens genau so wichtig ist mir das, wofür es keine Zensuren gibt:


Mein beruflicher Werdegang:


Meine derzeitige berufliche(n) Tätigkeit(en):


So ..., wer sich bis hierhin durch meine ultimative (Eigen-)Lobhudelei durchgeackert hat und mir eine gutbezahlte Tätigkeit anbieten möchte, möge sich doch bei mir melden ...



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Zuletzt aktualisiert 15. Februar 2003 von W. Rademacher